Stephan Steinmetz Elbling 2010

Woher kommt eigentlich der Name Elbling ? Wenn auch Schloß Proschwitz an der Elbe die Elblingrebe anbaut, liegt deren wahre Heimat doch an der Obermosel, wo sie schon seit der Römerzeit kultiviert wird. Diese nannten sie Vitis Alba. Daraus wurde im Laufe der Zeit Alben, dann Elben und schließlich  Elbling.

So einfach ist das.

Meiner Meinung nach wird der Elblingwein heute vielerorts zu Unrecht verschmäht.

Um diese Vorurteile abzubauen, möchte ich den Liebhabern des leichten, frischen Weißweingenusses dieses trinkige Exemplar von Winzer Stephan Steinmetz aus Wehr ans Herz legen.

Er bietet leichten (11,5 %), trockenen (3 Gramm Restzucker) Trinkspaß mit schöner Säurefrische und pikanter Herbe.

Duft nach Apfel und Heu.

Glasklare traubig-kühle Frucht. Knackige, aber weiche Säure.

Wunderber leicht und nachhaltig zugleich.

Das Etikett verrät uns, daß der Wein zu 100% aus Leidenschaft besteht und nachdem ich Stephan Steinmetz kennen gelernt habe, der die meisten Arbeiten in seinem Weingut und seinen Weinbergen selbst erledigt, kann ich das auch zu 100% bestätigen.

Das ist die Leichtigleit des Seins kombiniert mit authentischem Trinkvergnügen.

Gut gekühlt bei Sonnenschein auf der Terrasse oder im Garten zu genießen.

4,80 € im Online-Shop ab Weingut: www.der-weinmacher.de

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Eine Antwort auf Stephan Steinmetz Elbling 2010

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